Die Mongolei, unendliche Weiten. Im Fokus eine junge Reiterin, das Pferd im Galopp durch die Steppe, die Satteltaschen voll mit Briefen und Paketen. Kein Spin-off von Spirit – Der wilde Mustang, sondern das neueste Videospiel von Aesir Interactive, dem hochspezialisierten Erfolgsteam aus München. Mit Berufssimulationen und mehreren erfolgreichen Umsetzungen der Ostwind-Buchfranchise in Games für Pferdefans eroberte sich das Studio dereinst einen Platz unter den erfolgreichsten deutschen Entwicklungsteams. Und mit Die Legende von Khiimori, dem aktuellen FFF-geförderten Pferdespiel, bricht eine neue Ära für Aesir an.
Dabei begann zunächst alles ganz bescheiden. „Aesir Interactive begann 2013 als kleines Studententeam aus fünf Leuten in einem einzigen Raum in der MediaDesign Hochschule, getragen von Idealismus und dem Glauben daran, dass man auch ohne große Mittel Spiele erschaffen kann, die etwas bedeuten,” erzählt Andreas Sirch, CEO von Aesir. „Damals konnten wir erste kleine Spiele und Non-Game Applikationen entwickeln, die uns in den ersten drei Jahren ein kleines Team von ca. 10 Personen gesichert haben. Mit Subsiege entstand zum ersten Mal das Gefühl, ein richtiges Games-Studio zu sein, ein Team mit Ambition und einer klaren Richtung.”